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Solarenergie

Mit Photovoltaik nach-
haltig Energie sparen!

Photovoltaikanlagen sie sind die Zukunft. Hinsichtlich einer der größten Herausforderungen unserer Zeit – des Klima- und Umweltschutzes – erlangen Photovoltaikanlagen und somit Solarstrom immer größere Bedeutung. Für jeden von uns. Um schneller unabhängig von fossilen Brennstoffen zu werden, muss sich auch etwas in der Energiewirtschaft verändern.

Falls ihr darüber nachdenkt, euer Eigenheim mit Solarstrom zu versorgen, haben wir für euch in diesem Beitrag wichtige Infos vor allem zu finanziellen Aspekten, zusammengefasst.
Wenn ihr mehr über die Vorteile von Photovoltaik und deren Funktionsweise wissen möchtet, schaut doch mal auf unseren Bauwissen-Beitrag.

Vorteile Photovoltaik

Unabhängig

Mit einem Stromspeicher lässt sich erzeugter Strom auch dann verwenden, wenn keine Sonne scheint

Umweltfreundlich

Strom wird in umweltfreundlicher (emissionsfreier) Form produziert

Flexibilität

Photovoltaik-Anlagen lassen sich auf dem Hausdach oder im Garten installieren

Was ist eigentlich
Photovoltaik?

Photovoltaik ist eine Technologie, bei der Lichtenergie - meistens Energie der Sonne – mittels Solarzellen – meist aus Silizium – in elektrische Energie umgewandelt wird. Eine Anlage besteht aus Solarzellen, Wechselrichtern, einem Zweirichtungszähler, der die ein- und ausgehenden Strommenge erfasst, und einer Konstruktion, mit der die Zellen am Dach befestigt sind.

Die Funktionsweise der Photovoltaik-Anlagen geht auf den sogenannten photoelektrischen Effekt zurück, bei dem in den Solarzellen Strom gebildet wird. Eine einzige Solarzelle produziert allerdings nicht genug Strom, sodass mehrere Solarzellen in Photovoltaik-Modulen gebündelt werden. Um den gewonnenen Gleichstrom zu nutzen, wird ein Wechselrichter verwendet, der den Strom in Wechselstrom verwandelt.
Du kannst den erzeugten Strom übrigens nicht nur selbst verwenden, sondern auch ins öffentliche Stromnetz einspeisen, wofür du eine entsprechende Einspeisevergütung erhältst.
Wenn du mehr Strom erzeugst, als du verbrauchst, ihn aber nicht ins Netz einspeisen möchtest, besteht die Möglichkeit, diesen Strom in speziellen Akkus zu speichern. So kannst du später – z.B. an sonnenarmen Tagen – darauf zugreifen.

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie?

Beide Technologien basieren auf dem gleichen Prinzip, nämlich Energieerzeugung mithilfe von Sonnenkraft. Die Idee, Sonnenenergie zu nutzen, um Strom zu erzeugen, ist keine aus diesem Jahrhundert. Entdeckt wurde der photoelektrische Effekt nämlich bereits vor fast 150 Jahren. Gedeutet wurde er dann 1905 von niemand Geringerem als Albert Einstein. Was sich heute auf vielen Dächern in Deutschland befindet, ist genau genommen also keine neue Erfindung – zumindest aus technologischer Sicht.

Solar und Photovoltaik werden im deutschen Sprachgebrauch häufig synonym verwendet, so bezeichnen die Begriffe aber tatsächlich zwei unterschiedliche Dinge: Photovoltaik wandelt Sonnenenergie in elektrischen Strom um, der im Haushalt genutzt werden kann. Eine solarthermische Anlage fängt hingegen über Sonnenkollektoren Sonnenstrahlen ein und erzeugt Wärme. In den Kollektoren befinden sich kleine mit einer Wärmeträgerflüssigkeit befüllte Röhren, die durch die Sonneneinstrahlung erhitzt werden. Diese Wärme kann gespeichert und für Warmwasser oder fürs Heizen verwendet werden.

Kosten sparen mit Photovoltaik?

Heizung und Warmwasser machen zusammen circa 90 Prozent des Jahresstromverbrauchs eines Haushalts aus. Daher bietet es sich an, durch Photovoltaikanlagen nicht nur die hohen Kosten zu senken, sondern darüber hinaus dazu beizutragen, unabhängig von fossilen Brennstoffen zu werden.

Wie günstig die Stromkosten mit einer Photovoltaikanlage für dich werden, hängt maßgeblich von ihren Anschaffungskosten ab. Die Bundesförderung für Photovoltaik unterstützt dich finanziell bei der Anschaffung.

Wegen der hohen Strompreise ist Photovoltaik besonders lohnend, wenn der Energieverbrauch sehr hoch ist. Bei der Frage, ob ein Stromspeicher verbaut werden sollte, sollten sich Bauherren vorab überlegen, ob sie den erzeugten Strom ins Netz einspeisen wollen. Als Faustregel gilt: Ohne Energiespeicher können etwa 30 Prozent des selbst erzeugten Stroms auch selbst verbraucht werden, die restlichen 70 wandern ins Stromnetz. Mit Energiespeicherbatterie ist es genau andersherum.

Möchtest du mehr über die Funktionsweise und Möglichkeiten einer Photovoltaikanlage für dein neues massa Eigenheim erfahren? Dann stehen dir unsere Verkaufsberater jederzeit gerne zur Seite.

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